Willkommen

Wir sind Kristina und Detlef Wagner. Gemeinsam vertreten wir Ihre Interessen in der Bezirksverordnetenversammlung von Charlottenburg-Wilmersdorf. Wir arbeiten in diesem Kiez und wir sind für Sie ansprechbar.

Diese Seite soll dazu dienen, dass Sie Einblicke in unsere politische Ideenwelt bekommen und sehen, wie wir in der BVV arbeiten. Das heißt, dass wir zwar eingebunden in die Union als ganzes sind; es jedoch durchaus für uns als Individuen sein kann, dass wir eben nicht alles mittragen, was Sie oder andere in unserer Mutterpartei als gegeben verorten. 

Also ganz wichtig, hier auf diesen Seiten äußern sich Kristina und Detlef Wagner und die sind in vollem Umfang für den Inhalt dieser Seiten verantwortlich.

Wenn vieles aber eben nicht alles, was Sie hier lesen sich trotzdem nach CDU anhört, liegt es dann daran, dass wir uns natürlich in dieser konservativen Partei  mit ihren christlichen Werten richtig aufgehoben fühlen.





12.11.2017 | DW

Traditionelles St. Martinsesssen des OV City-Kurfürstendamm

In der Gaststätte Wilhelm Hoeck 1892 trafen sich 50 Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes zum Gänsebuffet


12.11.2017 | DW

91. Kiezspaziergang

Der Kiezspaziergang im November stand ganz im Zeichen des Gedenkens.
Bezirksbürgermeister Naumann wartete gleich am Anfang mit einer Überraschung auf; die jüdische Synagoge...


09.11.2017 | DW und KW

Wir gedenken der Reichspogromnacht 1938!

Jeder der damals glaubte, dass die nationalsozialistische Mörderbande „nur“ eine kontrollierbare Zeiterscheinung sei, wurde spätestens in diesen Tagen eines besseren belehrt. Nach neueren Forschungen wurden 1300 – 1500 Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland ermordet – nicht berücksichtigt wurden bei diesen Zahlen, die Menschen, die aus Verzweiflung über ihre Situation Suizid begangen, also in den Tod getrieben wurden. 1400 Synagogen brannten – unter anderem auch die Synagoge in der Fasanenstraße. Hier musste ein Kind jüdischen Glaubens und seine Familie als unmittelbare Anwohner die Geschehnisse direkt beobachten. Isaak Behar überlebte, seine gesamte Familie wurde ermordet. Davon zeugen die Stolpersteine in unmittelbarer Nähe des Hauseingangs seiner damaligen Wohnung in der Kantstraße und der Eintrag auf einer der Platten am Bahnhof Grunewald. Seine Erlebnisse und sein Überleben in Berlin arbeitete er im Buch „Versprich mir, dass Du am Leben bleibst“ auf. Um an das Schicksal seiner Familie und all jener knapp 50.000 Berliner jüdischen Glaubens zu erinnern, die in Gruppen bis zu 1000 Männern, Frauen, Kindern offen durch die Straßen Grunewalds ihren Weg zum Gleis 17 in die spätere Vernichtung gingen, versammeln wir uns wie seit 20 Jahren mit Polizeischülern und Schülern verschiedener Charlottenburger Schulen am Rathenaudenkmal und gehen diesen letzten Weg. Wir wollen damit zeigen, dass die Ausrede „Ich habe ja gar nicht mitbekommen“ so für unsere Vorfahren nicht gelten kann. Und wir wollen gerade in diesen Zeiten, in denen rechte Tendenzen offen auftreten und ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden zu haben scheinen zeigen WIR SCHAUEN HIN – wir stehen dafür ein – NEVER AGAIN – NIEMALS WIEDER!!!


05.11.2017 | DT

Kreisjahresneumitgliederempfang

Willkommen in Charlottenburg-Wilmersdorf

Ich hatte das Vergnügen unsere neuen Ortsverbandsmitglieder City-Kurfürstendamm im Namen unseres...


28.10.2017 | DW

Nicht vergessen!

Dieses Wochenende werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt.