Ansprechbar

19.07.2019
"Wenn der Neue kommt, sollte er sich erst mal die gewachsenen Strukturen anschauen, lernen und dann mit Hilfe seiner Mitarbeiter erkannte Schwachstellen identifizieren und mit allen gemeinsam verändern."

So lautet jedenfalls meine Devise. Meine Vorgänger im Amt haben zum Glück genau das auch getan und so konnte ich eigentlich nahtlos mit der Arbeit in einer gewachsenen bewährten Struktur beginnen.

Eins habe ich jedoch sofort mitgebracht und eingeführt. Von Beginn an sind an mehreren Tagen der Woche 2 Stunden für Menschen gesperrt, die einfach mal mit mir reden wollen. Diese Termine können sowohl von meinen Mitarbeitern aber auch von jedem Bürger meines Bezirks wahrgenommen werden. Bedingung ist nur, dass man sich vorher in meinem Vorzimmer anmeldet. Ein Service, der gerne angenommen wird.

Wenn sich Lücken ergeben, kann man mich auch außerhalb dieser gesetzten Termine jederzeit erreichen.
Im Rahmen welcher Formate noch mit mir ins Gespräch kommt, stelle ich in den folgenden Tafeln dar.
 
19.07.2019
Einmal im Monat bin ich an einem Ort unseres Bezirks für die Bürger da.
Nach vorhergehender Terminabsprache habe ich bis zu einer halben Stunde pro Person Zeit, mir Kummer, Sorgen und Nöte anzuhören.

Immer bin ich dabei in Begleitung eines Spezialisten meiner Verwaltung und wenn man vorher sein Anliegen telefonisch bekanntgegeben hat, können wir sogar tiefenscharf Lösungen anbieten oder auch in Ruhe erklären, wieso Verwaltungshandeln manchmal anders läuft, als man es erwartet hat.

Ich war bereits im Nachbarschaftzentrum am Halemweg und beim Divan e. V.