Jüdisches Forum für Demokratie gegen Antisemitismus (JFDA)

Gibt es in unserer Gesellschaft Antisemitimus? Unsere Antwort lautet ja.

Lohnt es sich, aktiv dagegen vozugehen?

1945 endete der größte Massenmord an Menschen jüdischen Glaubens. Niemand hätte erwartet, dass solch Gräul von deutschem Boden hätte ausgehen können. Wir sind nicht Schuld an den begangenen Verbrechen, unsere Generation war zum Zeitpunkt als diese begangen wurden noch nicht geboren.

Aber wir tragen eine Verantwortung. Unsere Verantwortung heißt:

"Never again" - Niemals wieder darf aus unserer Mitte ein solches Verbrechen ausgehen.

Aus diesem Grunde engagieren wir uns aktiv in einem Verein, der den Finger in die Wunde legt.
Der mitwirkt an der Erarbeitung von Konzepten, antisemitischen Tendenzen in allen Bereichen unseres Lebens entgegenzuwirken.
 

Mehr über diesen Verein unter

www.jfda.de

Was macht unser Verein?

z. B. Schulprojekte gefördert vom Bundesfamilienministerium - hier gemeinsam mit dem Gottfried Keller Gymnasium



z. B. Unterstützen beim Verlegen von Sachbüchern - hier gemeinsam mit Berndt Georg Tamm




z. B. regelmäßige Mahnwachen am Brandenburger Tor


Für Menschenrechte - gegen religiösen Fanatismus
"Wir wollen leben - nicht Leben nehmen!"

Seyran Ates, Lala Süsskind, Düzen Tekkal und Ulrike Trautwein gehören unterschiedlichen Glaubensrichtungen an. Sie wollen mit der Mahnwache vor dem Brandenburger Tor an das Lebensrecht aller Menschen auf dieser Welt erinnern - unabhängig von Religion oder Weltanschauung. Sie stehen gemeinsam vor dem Brandenburger Tor, um für ein respektvolles Zusammenlaben zu werben.
(Aus unsrere Presseerklärung/JFDA)