Willkommen

Wir sind Kristina und Detlef Wagner. Gemeinsam vertreten wir Ihre Interessen in Charlottenburg-Wilmersdorf. Kristina zeigt Flagge in der BVV und Detlef ist Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit. Wir arbeiten in diesem Kiez und wir sind für Sie ansprechbar.

Diese Seite soll dazu dienen, dass Sie Einblicke in unsere politische Ideenwelt bekommen und sehen, wie wir in der BVV und im Bezirksamt für Sie arbeiten. Das heißt, dass wir zwar eingebunden in die Union als ganzes sind; es jedoch durchaus für uns als Individuen sein kann, dass wir eben nicht alles mittragen, was Sie oder andere in unserer Mutterpartei als gegeben verorten. 

Also ganz wichtig, hier auf diesen Seiten äußern sich Kristina und Detlef Wagner und die sind in vollem Umfang für den Inhalt dieser Seiten verantwortlich.

Wenn vieles aber eben nicht alles, was Sie hier lesen sich trotzdem nach CDU anhört, liegt es dann daran, dass wir uns natürlich in dieser konservativen Partei  mit ihren christlichen Werten richtig aufgehoben fühlen.





01.09.2019 | DW

1. September 1939

 Heute vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg - Deutschland hat Tod und Leid über millionen Menschen gebracht - die Nazimordgesellen und ihre Unterstützer begingen furchtbare Verbrechen in der Zivilbevölkerung Wir sind gefordert, zu verhindern, dass von deutschem Boden je weder ein Krieg ausgeht - wir haben die Verantwortung, dass in unserer Gesellschaft nicht wieder der Boden für unmenschliche Verbrechen bereitet werden kann.


21.07.2019 | DW

100 Tage Stadtrat

....so schnell schreitet die Zeit voran

Es ist Zeit, die berühmte Bilanz zu ziehen. Egal wann immer ich derzeit mit Menschen ins Gespräch komme, gehört die Frage ob ich mich eingelebt hätte bzw. ob das, was ich nun erlebe dem entspricht, was ich mir vorgestellt habe.

Aus diesem Grunde habe ich meine Gedanken, so weit es mein Zeitmanagement zuließ zusammengetragen und möchte Sie daran teilhaben lassen.


20.07.2019 | KW und DW

Eine Tasche - ein Tisch - ein Sprengsatz

Heute vor 75 Jahren hätte ein Unrechtsregime beendet werden können

Der Plan war lange vorbereitet. Aufrechte Männer und Frauen wollten mit Hilfe eines Attentates ein Unrechtsregime beenden. Graf Schenk von Stauffenberg traf verspätet in der Wolfsschanze ein. Er ging in den Lageraum stellte dort seine präparierte Tasche ab und verließ den Raum. Draußen angekommen hörte er eine Explosion und schloss daraus, dass einer der größten Massenmörder der Geschichte den Tod gefunden haben musste. Was er nicht wusste war, dass irgendjemand sich durch seine Tasche gestört fühlte und diese noch ein Stück weiter unter den massiven Lagetisch geschoben haben musste. Adolf Hitler überlebte und nahm furchtbare Rache.

Das geschilderte und alles weitere ist fast jedem bekannt.

Aufrechte Männer wurden durch die Nazischergen ermordet. Deren Familien landeten in Gefängnissen und KZs.

Wir gedenken der Toten und der Menschen denen soviel unsagbares Leid angetan wurde.


14.07.2019 | DW

Sommerfest des Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e.V.

Gratulation zur Vereinigung der Verbände Charlottenburg und Wilmersdorf zu einem gemeinsamen Verband in diesem Jahr

Die Veranstaltung hat mir viel gegeben.

Ich hatte Spaß; die Show mit altberliner Melodien war grandios!

Ich habe viel gelernt, z. B. werden meine nächsten Visitenkarten um einen QR-Code ergänzt, damit auch seheingeschränkte Menschen mittels App und Mobiltelefon meine Daten schnell nachvollziehen können!

Ich kann vielleicht helfen; die Realisierung eines Blindenleitsystems vom Bahnhof Grunewald bis zum Vereinshaus wird meine Verwaltung prüfen.


14.07.2019 | KW und DW

Ein freier Iran

15.000 Menschen vor dem Brandenburger Tor

Ein Iran ohne Folter!
Ein Iran, in dem insbesondere Kinder und Frauen vor der Todesstrafe sicher sind!
Ein Iran, in dem alle Mitbürger von den Regierenden als Menschen mit Menschenrechten akzeptiert werden!

Dafür und vieles mehr steht diese Demonstration. Wir werden alle Menschenrechtsaktivisten unterstützen, bis das Leben im Iran wieder lebenswert ist. 

Wenn unsere Regierung dies hin und wieder anders sieht und Folterknechte unterstützt - muss sie daran erinnert werden, wofür unser GG steht!