Willkommen

Wir sind Kristina und Detlef Wagner. Gemeinsam vertreten wir Ihre Interessen in Charlottenburg-Wilmersdorf. Kristina zeigt Flagge in der BVV und Detlef ist Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit. Wir arbeiten in diesem Kiez und wir sind für Sie ansprechbar.

Diese Seite soll dazu dienen, dass Sie Einblicke in unsere politische Ideenwelt bekommen und sehen, wie wir in der BVV und im Bezirksamt für Sie arbeiten. Das heißt, dass wir zwar eingebunden in die Union als ganzes sind; es jedoch durchaus für uns als Individuen sein kann, dass wir eben nicht alles mittragen, was Sie oder andere in unserer Mutterpartei als gegeben verorten. 

Also ganz wichtig, hier auf diesen Seiten äußern sich Kristina und Detlef Wagner und die sind in vollem Umfang für den Inhalt dieser Seiten verantwortlich.

Wenn vieles aber eben nicht alles, was Sie hier lesen sich trotzdem nach CDU anhört, liegt es dann daran, dass wir uns natürlich in dieser konservativen Partei  mit ihren christlichen Werten richtig aufgehoben fühlen.





26.12.2020 | DW und KW

Allen gesegnete Festtage!

 


12.12.2020 | DW

Gebrannte Mandeln zum Feiertag!

...gemeinsam am Karl-August-Platz

Wir haben uns gedacht, dass wir den Charlottenburgern am Karl-August-Platz eine vorfestliche Freude machen. Also haben Aldona Niemczyk - unsere Spitzenkandidaten fürs Abgeordnetenhaus im Wahlkreis 4, Klaus-Dieter Gröhler - unser Kandidat für den Bundestag und ich als möglicher Kandidat als Stadtrat - gerne auch wieder für Soziales und Gesundheit gemeinsam gebrannte Mandeln verteilt.


11.12.2020 | KW und DW

Allen ein gesegnetes Chanukkafest

Chag Chanukka Sameach!

 


06.12.2020 | DW

Nikolaus für Menschen ohne Obdach

Es ist Tradition in unserem Ortsverband, dass wir uns um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern. In dieser kalten Zeit haben sich Aldona Niemczyk (Direktkandidatin Wahlkreis 4), Hamid Moshiri, ich und weitere Unterstützerinnin mit heißem Tee und Keksen aufgemacht, um ein bisschen Wärme zu bereiten. Viele Frauen und Männer ohne Obdach haben sich über warmen Tee und warme Worte , Kekse und eine Thermoskanne zu Nikolaus gefreut.


09.11.2020 | DW und KW

Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938

Sie wurden quer durch Grunewald geführt - Männer, Frauen und Kinder - bewacht von bewaffneten Polizisten - erst in Gruppen bis zu 1000 - später in kleineren Grüppchen - ihr Ziel der Bahnhof Grunewald - das Gleis 17 - über 50.000 Menschen jüdischen Glaubens aus Berlin - sie wurden fast alle ermordet

Das so etwas geschehen konnte, das hatte sich abgezeichnet - das erste Fanal der Nazimordbande am 9. November 1938, an dem Synagogen in ganz Deutschland brannten, in dem erste Menschen jüdischen Glaubens auf die Straßen gezerrt, misshandelt, interniert und auch schon ermordet wurden, war für jeden sichtbar - jeder konnte spätestens jetzt sehen, was passieren würde - eigentlich hatte kein Aufrechter mehr eine Ausrede für sein Nichtstun - 

Dies ist der Grund weshalb wir heute Gedenken, weshalb wir heute Zeugnis ablegen, dass wir etwas tun werden, wenn sich Rechte in Deutschland wieder rühren

Wir werden Hass und Gewalt in Deutschland nie wieder zulassen - never again.